Geschenkideen zum ersten Schultag
08/17/2009 (Allgemeines)
In vielen Bundesländern sind die Ferien praktisch vorbei, in anderen dauert es noch einige Wochen. Aber auch die sind erfahrungsgemäß bald herum. Nun gibt es zwei Arten von Menschen, die den Schulbeginn kaum erwarten können. Die Eltern der Schulkinder, die nun sechs Wochen Familienleben pur genießen durften – und die Schulanfänger. Für erstere ist alleine die Tatsache, dass der Alltag wieder einkehren darf, Geschenk genug. Letztere genießen den merkwürdigen Umstand, dass ihnen ein Tag, den sie sowieso herbeisehnen („Endlich bin ich groß!“) zusätzlich mit einer riesigen Tüte voller Naschwerk versüßt wird (Sie ahnen ja noch nichts, die lieben Kleinen.) Wer sich als Oma, Opa. Onkel, Tante oder Pate gerade vor der Frage sieht, was dem künftigen Schulkind nun am Besten mit auf den Weg zu geben sei, der muss sich ein wenig ranhalten. Zum Basteln einer phantasievollen Schultüte ist es schon beinahe zu spät. Wenn man Glück hat, musste Mama bereits im Kindergarten zu diesem Behufe antreten. Ansonsten sollte man sich schleunigst nach den Wünschen des Kindes erkundigen (Eisbär oder Rakete?), den nächsten Bastelladen stürmen und den Esstisch mit Heißkleber verunstalten. Muss das Ding nur noch gefüllt werden, dann empfiehlt sich neben dem Schreibwaren- oder Bonbonladen auch eine gezielte Nachfrage beim Kind. Vielleicht wünscht es sich mehr als das fünfte Lineal den tollen Roboter eines bekannten Herstellers bunter Plastikbausteine. Oder die Spielfiguren mit Schultüte eines nicht minder bekannten Herstellers recht detailbesessener Kunststoffminiaturen. Ein pfiffiger Bilderrahmen für das obligatorische Einschulungsfoto wäre ebenfalls eine Super-Geschenkidee. Ein sehr schönes symbolisches Geschenk, zum Beispiel für Paten, ist zum Beispiel ein Stück von einer Sternschnuppe. Sie kann so etwas wie ein Glücksstern für den ABC-Schützen sein. Kindgerecht in einer Bärchenverpackung, kommt das bei vielen Kindern sehr gut an.








